Strategische Beratung von Anfang an

Die Zukunft des Wirtschaftens liegt im Aufbau komplexer sozialer Systeme

Der Einsatz von Standardsoftware bildet heute keinen Wettbewerbsvorteil mehr. Kritiker definierten in den Anfängen der 2000er Jahre die IT als eine weitere Entwicklung von standardisierten Gebrauchsgütern (Commodity), ähnlich der Entwicklung, die sich bei der Elektrizität oder der Nutzung von Wasserdampf im Rahmen der Logistik abgezeichnet hat.

Die Informationstechnologie und Informationssysteme durchdringen Unternehmen längst in allen Ebenen und Geschäftsprozessen, was Handlungsdruck innerhalb und außerhalb der Unternehmen erzeugt. Im Rahmen der Digitalisierung müssen daher zentrale Prinzipien wie Kundenzentrierung, Effizienz und Vernetzung neu gedacht werden, um den beteiligten Kunden, Partnern, Lieferanten und Mitarbeitern im Wertschöpfungsnetzwerk gerecht werden zu können. Damit stehen Unternehmen heute mehr denn je vor der zentralen Aufgabe, mittels IT und Informationssystemen neue Dienstleistungen und Produkte entwickeln und anzubieten zu können, um als Marktbegleiter wahrgenommen zu werden. Der Einbezug der Kunden in die Unternehmensprozesse und die Antizipation von Kundenbedürfnissen spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Auch wenn die strategische Bedeutung von Informationssystemen heutzutage als weitestgehend akzeptiert gilt, bedarf es der besonderen Wahrnehmung der Gestaltungspotenziale, die durch die Nutzung von IT und Informationssystemen bestehen. Insbesondere durch die geschickte Vernetzung und Nutzung von Kommunikations- und Kollaborationsprinzipien bestehen strategische Potenziale, die eigene Wettbewerbsposition auf nachhaltige Art und Weise zu stärken und auszubauen. Strategien müssen daher immer im Kontext des sozialen Systems und dessen Gestaltung gesehen werden – nur auf diese Weise gelingt der Aufbau komplexer sozialer Systeme und organisationaler Fähigkeiten und definiert Erfolgspotenziale und Wettbewerbsvorteile für Ihr Unternehmen.

In diesem Kontext bedeutet die Beratung von Unternehmen, sich mit den zentralen Themen der Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen und in die strategischen Ebenen des Unternehmens zu übertragen, um einen Wertbeitrag leisten zu können.

Damit bildet die voranschreitende Digitalisierung in den verschiedenen Ebenen zwischen operativem Geschäft und strategischer Ausrichtung einen Schwerpunkt unserer Beratungsleistung. Die Auswirkungen der Digitalisierung betreffen bereits viele Unternehmen unterschiedlichster Branchen in unterschiedlichsten Dimensionen. In vielen Geschäftsbereichen und Industrien sind bereits neue Organisationsformen, Produkte und Produktionsformen sowie Distributionskanäle entstanden.

Der Übergang von analogen zu digitalen Technologien und Produkten bildet dabei eine zentrale Herausforderung für die bestehenden Geschäftsmodelle und begründet die Erforderlichkeit einer Prüfung der bestehenden strategischen Elemente im Unternehmen, der Produktportfolios und Kernkompetenzen sowie der bestehenden und zukünftigen Ressourcen, die für eine Transformation erforderlich sind.

Geschäftsmodelle und Produkte verändern sich kontinuierlich. Es bestehen aber gleichzeitig vielzählige neue Möglichkeiten für neue Produkte, Services oder eigene Prozessverbesserungen. Welche Möglichkeiten bestehen für Ihre Geschäftsmodelle?

Insbesondere vor dem Hintergrund einer sich verändernden Produkt- und Dienstleistungsnutzung mit Blick auf kommende Generationen erscheint damit ein frühzeitiges Auseinandersetzen mit der Nutzung neuer Möglichkeiten zur Entwicklung von Geschäftsmodellen als erfolgskritisch, um einer Substitution der bestehenden physischen Medien entgegenwirken zu können und Digitalisierungstendenzen in die eigene Produktentwicklung einfließen zu lassen. Dabei spielt die Integration von Informationstechnik oder Informationssystemen in die Produkte eine zentrale Rolle, um den eigenen Kunden neue und veränderte Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, um am Markt bestehen zu können. Ein Einbezug der Kundenperspektive in die Produktentwicklung und die eigenen Unternehmensprozesse gilt als Voraussetzung, um die eigene Wettbewerbsposition zu stärken und nachhaltig ausbauen zu können.

Differenzierung, Prozesseffizienz, Flexibilität, Vernetzung: Wir sind Ihr Partner für eine Neuausrichtung.

Weiterhin entstehen neue Anforderungen an die Digitalisierung externer und interner Prozesse und Workflows. Einhergehend gewinnt die Rolle von IT, Informationssystemen und den Fähigkeiten der Mitarbeiter an Bedeutung, um künftige Anforderungen an neue Produkte und veränderte Workflows abbilden und leisten zu können. Der Einsatz von Standardsoftware bildet hierbei keinen Wettbewerbsvorteil mehr, wir befinden uns im Zeitalter strategisch relevanter IT Projekte mit Bezug zu wesentlichen wertschöpfenden Unternehmensprozessen, die tragfähige und flexible IT-Anwendungslandschaften erforderlich machen.

Wir unterstützen Sie bei der Analyse und entwickeln gemeinsam mit Ihnen mögliche Handlungsoptionen innerhalb eines abgestimmten Programmkonzepts (Link zu Programm-Konzept) mit Leitlinien für die erforderlichen Umsetzungspakete. Weiterhin besitzen wir eine ausgeprägte Expertise in der Organisationsentwicklung, der Geschäftsprozessanalyse und der Geschäftsprozessoptimierung sowie der Einführung und Implementierung von Softwaresystemen. Damit ermöglichen wir eine fundierte Aufnahme des Status-quo und die Analyse Ihrer Situation, um Sie über die verschiedenen Ebenen des Unternehmens bei Veränderungsprozessen oder der Neuausrichtung zu unterstützen.

Wir unterstützen Sie bei der Analyse mit einem ganzheitlichen Ansatz

  1. Betrachtung der Unternehmens-, Wettbewerbs- und Funktionalstrategien
  2. Organisationsentwicklung, Geschäftsprozessanalyse und Geschäftsprozessoptimierung
  3. Kundenzentrierung: Durchführung von qualitativen und quantitativen Kundenanalysen
  4. Analyse Ihres Geschäftsmodells mit modernen wissenschaftlichen Techniken und Instrumenten
  5. Analyse des Wertschöpfungsprozesses Ihres Unternehmens und Ableitung von Potenzialen im Rahmen der Digitalisierung
  6. Entwicklung von Strategien für Informationssysteme und Prozesslandschaften und Einbezug von Schnittstellen zu Drittsystemen, Migrationsstrategien, etc.
  7. Analyse und Definition von Kommunikations- und Kollaborationskonzepten

Weiterführende Informationen