Portalsysteme

Digital Workplace – Was ist das eigentlich?

Die Informationstechnologie durchdringt Unternehmen längst in allen Ebenen und Geschäftsprozessen, was Handlungsdruck innerhalb und außerhalb der Unternehmen erzeugt.

Damit stehen Unternehmen heute mehr denn je vor der zentralen Aufgabe, mittels IT und Informationssystemen neue Formen der Kommunikation und Kollaboration zu entwickeln, um als Marktbegleiter weiterhin wahrgenommen zu werden. In diesem Kontext bedarf es der besonderen Wahrnehmung möglicher Gestaltungspotenziale, die durch die Nutzung von IT und Informationssystemen bestehen, insbesondere durch die geschickte Vernetzung und Nutzung von Kommunikations- und Kollaborationsprinzipien, um die eigene Wettbewerbsposition auf nachhaltige Art und Weise stärken und auszubauen zu können. Auf diese Weise können im Kontext komplexer sozialer Systeme spezifische organisationale Fähigkeiten aufgebaut werden, die nur schwer durch Marktbegleiter imitiert werden können und somit in der Lage sind Wettbewerbsvorteile aufzubauen.

Im Rahmen der Digitalisierung müssen daher zentrale Prinzipien wie Kundenzentrierung, Effizienz, Automatisierung und Vernetzung neu gedacht werden, um den beteiligten Kunden, Partnern, Lieferanten und Mitarbeitern im Wertschöpfungsnetzwerk gerecht werden zu können. Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Weg der digitalen Transformation.

Alles aus einer Hand: der Digital Workplace als Hebel im Rahmen der Digitalisierung

Mit standardisierten Portal-Frameworks implementieren wir Portalsysteme, die diese Ziele miteinander verbinden und innerhalb eines zentralen und benutzerfreundlichen Systems bündeln. Dabei können bestehende Daten und Informationen des Unternehmens aus unterschiedlichsten Datenquellen (ERP, CRM, DMS, Groupware, etc.) auf einfache Weise in die Applikationen des Portals eingebunden werden und dienen als Grundlage digitaler und automatisierter Workflows.

Wir entwickeln Software. Nach neuesten Standards. Nach Ihren Bedürfnissen. Prozessoptimierung inklusive. Und das alles in unfassbar kurzer Zeit.

Die Implementierung nach neuesten technologischen Standards sowie die benutzerfreundliche Gestaltung sind für uns dabei selbstverständlich. Hierbei legen wir besonderen Wert auf eine wirtschaftliche Implementierung unter maßgeblicher Nutzung von „low-code“ oder „no-code“-Prinzipen, um individuelle Unternehmensanwendungen effizient zu realisieren. Im Fokus steht dabei immer die Optimierung der bestehenden Prozesse und die Orientierung an fachlichen Anforderungen.

Mitarbeiter- und Unternehmensportale, Social Collaboration

Den Mitarbeitern kann im Zuge der Digitalisierung eine Schlüsselrolle zugeordnet werden. Letztlich definieren sich die Wettbewerbsvorteile und Erfolgspositionen von Unternehmen über die Leistung ihrer Mitarbeiter und die effiziente Nutzung des Unternehmenswissen im Zuge organisationalen Lernens.

Daher stellt die Verfügbarkeit und die Nutzung von Unternehmenswissen einen strategisch wichtigen Zugang dar, um Innovations- und Austauschprozesse im Unternehmen zu ermöglichen, als auch Effizienz in der Bearbeitung des operativen Geschäfts zu gewährleisten.

Mit standardisierten Portal-Frameworks implementieren wir Mitarbeiter-Portale, die diese Ziele miteinander verbinden und innerhalb eines zentralen und benutzerfreundlichen Zugangs bündeln. Dabei können bestehende Daten und Informationen des Unternehmens aus unterschiedlichsten Datenquellen auf einfache Art in Applikationen des Portals eingebunden werden. Auf diese Weise kann das vorhandene Unternehmenswissen aus bestehenden Systemen genutzt werden, wie zum Beispiel aus ERP- oder CRM-Systemen.

Die zentrale Datenhaltung aller relevanten Unternehmensdaten ermöglicht weiterhin die Implementierung digitaler Workflows und bietet transparente und steuerbare Geschäftsprozesse. Somit stehen auch alle erforderlichen Kennzahlen und Controllingdaten bei Bedarf zur Verfügung, um die Steuerung des Unternehmens zu unterstützen.

Ein weiterer Aspekt im Rahmen der Digitalisierung ist die Veränderung der Kommunikations- und Kollaborationsprozesse innerhalb der Unternehmen. Social Collaboration bildet einen zentralen Trend und Ansatz, um die erforderlichen Veränderungen für eine effizientere Unternehmenskommunikation aufgreifen und implementieren zu können. Dabei steht ein zentraler Feed oder Stream im Mittelpunkt der Inhaltssteuerung, um zum Beispiel Informationen aus Geschäftsprozessen einfließen zu lassen oder auf neue Informationen aufmerksam zu machen.

Kunden- und Lieferantenportale

Der Einbezug von Kunden und Lieferanten in die Unternehmensprozesse sowie die Antizipation von Kundenbedürfnissen spielt im Rahmen der Digitalisierung eine zentrale Rolle, die mittels IT zielführend implementiert werden kann. Durch die Bereitstellung von Self-Services kann ferner die Kundenbindung oder Integration von Lieferanten verbessert werden und Effizienz durch Verlagerung von administrativen Tätigkeiten generiert werden.

Durch die Verbindung des Unternehmens mit seinen Kunden oder Lieferanten kann ein weitergehender Zugriff auf Informationen zu Produkten bereitgestellt (z.B. Handbücher, Montageanleitungen, etc.) oder der Zugang zum Kundensupport implementiert werden. Insbesondere im B2B-Bereich werden über Portale auch Informationen über Maschinen, Wartungszyklen oder Ersatzteile bereitgestellt, die dem Kunden Zugang zu Dienstleistungen oder Produkten geben können.
Auf Basis dieser Informationen kann das Wissen über den Kunden zielführend genutzt und aggregiert werden, um z.B. bei strategischen Entscheidungen das Nutzungsverhalten der Kunden einfließen zu lassen. Weiterhin bestehen Möglichkeiten zur direkten Einbindung von Kunden im Rahmen der Produktentwicklung oder der Evaluation von Maßnahmen oder Produkten.

Kunden- und Lieferantenportale ermöglichen letztlich die Integration von Marktteilnehmern in die eigenen Geschäftsprozesse und steigern somit die Transparenz und Effizienz von Kommunikations-, Kollaborations- und Produktionsprozessen sowie die Reduktion administrativer Tätigkeiten.

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